Experiment
Augmented Reality mit Ihrem Brillengestell - Wie funktioniert das?

Thema: Digitalisierung
Schlagworte: Informationstechnologie, Mechatronik, Medien, Mobilität und Virtual Reality
Altersgruppe: 7 - 14 Jahre und 14+ Jahre
Zielgruppe: Barrierefrei, Familien mit Kindern, Jugendliche, Lehrkräfte & Schüler:innen und Studierende

Wie wäre es, wenn auch Alltagsbrillen Augmented-Reality-Funktionen hätten? Mit einer neuen MEMS (Mikro-elektromechanische Systeme) Scannerlösung ermöglicht Infineon neue Ansätze, um Informationen zu projizieren. MEMS-Spiegel sind winzig und haben einen geringen Stromverbrauch. Sie machen AR-Lösungen für einen breiteren Markt zugänglich - für tragbare Elektronik wie smarte Brillen oder Head-up-Displays in Autos.

Durchschnittliche Verweildauer: 10 Minuten

Augmented Reality (AR), die Vermischung von virtuellen Inhalten mit der realen Umgebung, wird uns in Zukunft öfters begegnen, sei es im Auto, um auf Gefahren bei der Fahrt hinzuweisen oder als smarte Brille, die den richtigen Weg zeigt. Bei Infineon bauen wir eine MEMS-Scannerlösung, die aus einem schwenkbaren MEMS-Spiegel und einem MEMS-Treiberbaustein besteht, der den Spiegel kontrolliert in Bewegung versetzt. MEMS bedeutet Mikro-elektromechanische Systeme, die somit das Design von AR-Mikrodisplays mit einem geringen Gewicht ermöglichen. Diese Mikrodisplays lassen sich problemlos und auf ästhetische Weise in Alltags- und Sportbrillen integrieren. Aufgrund des geringen Stromverbrauchs des Chipsatzes reicht es, nur kleine Akkus in das Brillengestell zu integrieren. So kann man die Brille den ganzen Tag effizient tragen, ohne sie aufladen zu müssen.

Besucherinformation

Dieser Ausstellungsstandort ist barrierefrei zugänglich und verfügt über barrierefreie Toiletten.

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