Expert:innenvortrag
Extrem schnell: Wie misst man eigentlich die Lichtgeschwindigkeit?

Thema: Technik
Schlagworte: Mobilität, Physik und Virtual Reality
Altersgruppe: 7 - 14 Jahre und 14+ Jahre
Zielgruppe: Barrierefrei, Familien mit Kindern, Jugendliche, Lehrkräfte & Schüler:innen und Studierende

Wahrscheinlich wissen Sie bereits, dass Licht unvorstellbar schnell ist, aber wie konnte Hippolyte Fizeau bereits im Jahr 1849 die Lichtgeschwindigkeit messen? Und was hat das Ganze mit 3D Bildverarbeitung zu tun? Erfahren Sie, wie man mit Kenntnis der Geschwindigkeit des Lichts ganze 3D Bilder aufnehmen kann und wie das für Smartphones, Robotik, Virtual Reality und Fahrerassistenzsysteme verwendet wird.

Durchschnittliche Verweildauer: 10 Minuten

Maximale Kapazität der Station: 30 Personen

Mit Infineon können Sie bei der Langen Nacht der Forschung Drohnen erleben, die Personen erkennen und ihnen selbstständig ausweichen. Sie können mit Augmented Reality Brillen spielen, sich selbst ein dreidimensionales Empfinden ermöglichen und mit dem Smartphone dreidimensionale Räume erfassen. Doch wie funktioniert das alles und was hat das mit Lichtgeschwindigkeit zu tun? Schauen wir uns an, mit welchen vergleichsweise einfachen Mitteln Fizeau und Foucault schon 1849 die Geschwindigkeit des Lichts gemessen haben, und wie man umgekehrt auf diesen Ideen aufbauend Entfernungen mit Licht bestimmen kann. Mit diesem Wissen ausgestattet, lassen sich sehr genaue, kompakte 3D Kameras bauen, die in einer Drohne, einem Smartphone, einem Staubsaugerroboter oder sogar in Ihrer Brille Platz haben.

Besucherinformation

Dieser Ausstellungsstandort ist barrierefrei zugänglich und verfügt über barrierefreie Toiletten.

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 22:00

Beginnzeiten

19:45 Uhr

Sponsoren

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