Mitmachstation
Kann man die Schrecken des Nationalsozialismus virtuell erfahrbar machen?

Thema: Digitalisierung
Schlagworte: Geschichte und Virtual Reality
Altersgruppe: 14+ Jahre

Den zentralen Bestandteil dieser Ausstellung bildet eine nachgebaute „Gefängniszelle“, in der in einem virtuellen Raum neben Bildern und Texten auch digitale audiovisuelle Technik zum Einsatz kommen soll.

Foto Frauengefängnis

Dieser virtuelle Raum wird in einem eigens dafür geschaffenen "Cube" installiert, der in seinen Abmessungen in etwa den Ausmaßen einer damaligen Gefängniszelle entspricht und dessen Bilder und Texte an seinen Außenwänden auf die innen erlebbare, digitale Transformation hinweisen sollen. In diesem „Cube“ wird mit Hilfe von VR-Brillen ein virtuelles Erleben der Vergangenheit nachvollziehbar, als während des NS-Regimes am Areal Kaplanhofstraße in einer Gefängnisbaracke inhaftierte Frauen Opfer dieses totalitären Regimes wurden. Das persönliche Schicksal von drei Frauen steht dabei im Mittelpunkt und soll als exemplarisch für die vielen vergessenen Opfer des NS-Terrors gelten.

Besucherinformation

Anfahrtsbeschreibung: Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Fahrplanauskunft Linz AG Linien: https://services.linzag.at/efa/ Autobus Linien 12 und 25: Die der PH nähestgelegene Haltestelle heißt Kaplanhofstraße. Autobus Linie 45 und 46: Die der PH nähestgelegene Haltestelle heißt Garnisonstraße. Autobus Linie 27: Die der PH nähestgelegene Haltestelle heißt Holzstraße.

Dieser Ausstellungsstandort ist barrierefrei zugänglich und verfügt über barrierefreie Toiletten.

Pädagogische Hochschule OÖ
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Kaplanhofstraße 40, 4020 Linz

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 16:30
Letzter Einlass: 22:00

Sponsoren

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