Mitmachstation
Wie funktioniert das Leben und Nachleben der Literatur?

Thema: Kultur
Schlagworte: Internet of Things und Literatur
Altersgruppe: Alle

Charlotte von Ahlefeld stellte 1828 fest: „Die Tyroler lesen nicht gern. Sie sagen, sie haben keine Zeit dazu.“ Die Station möchte anhand praktischer Beispiele demonstrieren, dass sich dieses Bild gewandelt hat. Sie zeigt, was Literatur leistet, warum man sich mit ihr auseinandersetzen soll und wie die Beschäftigung mit Literatur bzw. die Arbeit in einem Literaturarchiv konkret aussieht.

Nachleben der Literatur

Wir zeigen, welche unterschiedliche Medien in einem Archiv landen, wie diese archiviert werden, was man dabei kulturhistorisch und literarisch alles erfahren kann. Ein Einblick in die „Werkstatt Grünmandl“ zeichnet die Geschichte eines literarischen Textes – von den ersten Notizen bis zur Bühnenaufführung und der posthumen Veröffentlichung – nach. Außerdem wird demonstriert, wie Archivmaterialien aufbereitet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Neben der Möglichkeit, Kurrentschrift zu entziffern, können 4.300 Briefe in einer Online-Edition gelesen und durchsucht werden.

Besucherinformation

Dieser Ausstellungsstandort ist barrierefrei zugänglich und verfügt über barrierefreie Toiletten.

Universität Innsbruck
Forschungsinstitut Brenner Archiv
Campus Innrain GEIWI
Innrain 52d, 6020 Innsbruck
GEIWI Hörsaaltrakt EG, HS 4

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 23:00

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