Mitmachstation
Wie können Förderkonzepte für Kinder mit Rechenschwierigkeiten entwickelt werden?

Thema: Gesundheit
Schlagworte: Life Sciences
Altersgruppe: Alle
Zielgruppe: Barrierefrei, Experten, Familien mit Kindern, Gruppen, Jugendliche, Lehrkräfte & Schüler:innen und Studierende

Im Rahmen der Forschung zu Lernstörungen wollen Wissenschaftlerinnen des Instituts für Psychologie der Privatuniversität UMIT TIROL Fördermethoden für Kinder mit Rechenschwierigkeiten entwickeln. Dabei steht nicht nur die Förderung, sondern vor allem auch das differenzierte Erfassen von Schwierigkeiten beim Rechnen im Vordergrund.

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Im Rahmen der Forschung zu Lernstörungen wollen Wissenschaftlicher:innen des Instituts für Psychologie Fördermethoden für Kinder mit Rechenschwierigkeiten entwickeln. Dabei steht nicht nur die Förderung, sondern auch das differenzierte Erfassen dieser Schwierigkeiten im Vordergrund. Rechnen stellt eine wichtige Fähigkeit in unserem Leben dar und ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Schwierigkeiten beim Rechnen beeinflussen sowohl unsere schulische Entwicklung als auch unsere berufliche Teilhabe und können in unserem täglichen Leben zu großen Hürden führen. Dementsprechend sind eine frühe Erkennung von Rechenschwierigkeiten und eine effektive Förderung äußerst wichtig. Um entsprechende Förderkonzepte entwickeln zu können, ist es essentiell, im Vorfeld ein breites Verständnis über die Entwicklung der Rechenfähigkeiten und der dafür notwendigen kognitiven Prozesse zu bekommen. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung früher basis-numerischer Fähigkeiten sowie mathematischer Fähigkeiten im Grundschulbereich.

Zentrum für Lernen und Lernstörungen
Zollstraße, 12a, 6060 Hall in Tirol

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 20:00

Information

Hier gibt es eine Mitmachstation speziell für Kinder.