Mitmachstation
GIS mit BISS - Schutz von Personal vor Beeinträchtigung durch gefährliche Fauna und Flora in Einsatzräumen

Thema: Naturwissenschaften
Schlagworte: Biologie
Altersgruppe: 7 - 14 Jahre und 14+ Jahre
Zielgruppe: Familien mit Kindern, Gruppen, Jugendliche, Lehrkräfte & Schüler:innen und Studierende

GIS mit BISS – Force Health Protection und Health Promotion für den militärischen Einsatzraum Afrikas. Darstellung von möglichen Gefährdungen durch Fauna und Flora in Einsatzräumen außerhalb Europas.

Durchschnittliche Verweildauer: 30 Minuten

Maximale Kapazität der Station: 50 Personen

Multimodale Information über die Verbreitung potenziell gefährlicher Tierarten und davon ausgehende einsatzrelevante Beeinträchtigungen. Im Rahmen der Fortsetzung, Erweiterung und Weiterentwicklung der Projektreihe „Gefährliche Fauna“ wird – in Zusammenarbeit sowohl mit dem Naturhistorischen Museum Wien als auch mit dem (militärischen) Sanitätsdienst  – das Ziel verfolgt, Soldatinnen und Soldaten bestmöglich über potenzielle Gefahren durch die Tierwelt in internationalen Einsatzgebieten, notwendige präventive Maßnahmen und Verhaltensweisen zu informieren und mittels Datenbank zur Verfügung zu stellen.

Besucherinformation

Anfahrtsbeschreibung: Mit dem Shuttlebus: Gemäß dem vorgegebenen Fahrplan. Ausstiegstelle am Gelände der Militärakademie. Mit dem Auto: Einfahrt in der Günserstraße. Parkplätze am Gelände der Militärakademie. Bitte folgen sie den Hinweisschildern.

Dieser Ausstellungsstandort verfügt über barrierefreie Toiletten.

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher. Die Burg ist ein sehr altes Gebäude. Wir bedauern, dass sie daher nicht uneingeschränkt barrierefrei zugänglich ist. Teilweise sind Treppenlifte verfügbar. Das Personal unterstützt sie gerne.
TherMilAk
Naturhistorisches Museum
Institut für militärischen Geowesen (IMG)
Theresianische Militärakademie
Burgplatz 1, Eingang Südtor, 2700 Wr. Neustadt

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 22:30

Information

Die Schutzmaßnahmen zur COVID-Prävention werden sich nach den aktuellen Vorgaben richten. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, eine FFP-2-Maske mitzubringen.

Sponsoren

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