Mitmachstation
Wie klein können Rennautos sein?

Thema: Technik
Schlagworte: Chemie, Nanotechnologie und Produktion
Altersgruppe: 14+ Jahre
Zielgruppe: Barrierefrei

Ein Fahrzeug, das aus einem einzigen Molekül besteht: Damit hat die Uni Graz den ersten Nano-Grand-Prix der Welt gewonnen. Das Vehikel ist Vorbild für winzige Maschinen, die in ferner Zukunft etwa Strukturen aufbauen oder Oberflächen reinigen könnten. Wie man dieses „Auto“ mit Lichtstrahlen steuern kann und wie die „Rennbahn“ dafür ausschauen muss, wird am Stand des Instituts für Chemie demonstriert.

Maximale Kapazität der Station: 10 Personen

Ein Motor, der aus einem einzigen Molekül besteht, kann Vorbild für die Maschinen der Zukunft sein.

Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 Nanometern – also 100 Milliardstel Meter – pro Stunde lockt Formel-1-Fans nicht hinter dem Ofen hervor. Und doch hat das Team der Universität Graz damit einen Weltrekord aufgestellt. Den ForscherInnen geht es aber gar nicht um das Tempo. Sie wollen grundlegend verstehen, wie molekulare Motoren funktionieren und wie man sie steuern kann. Denn Nano-Maschinen könnten vollkommen neuartige Anwendung finden, wo Menschenhände oder Roboter nicht mehr hinkommen.

Besucherinformation

Dieser Ausstellungsstandort ist barrierefrei zugänglich und verfügt über barrierefreie Toiletten.

Universität Graz
Institut für Chemie
Universitätsbibliothek (Uni Graz)
Universitätsplatz 3a, 8010 Graz

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 22:45

Sponsoren

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