Experiment / Vorführung
Wie kann Software mit einem Hardware-Fingerabdruck geschützt werden?
Industrielle Maschinen und Anlagen sind hochspezialisierte Systeme. Firmen stecken ihr Fachwissen in die Software, die diese Maschinen steuert. Diese kann oft erstaunlich einfach kopiert werden, was den Unternehmen großen wirtschaftlichen Schaden zufügen kann.
Wir forschen im COMET-Modul DEPS an Methoden, um Software und KI-Modelle dauerhaft abzusichern – ohne Zusatzhardware. Wir nutzen stattdessen einzigartige physikalische Eigenschaften von handelsüblicher Hardware, ihren „Fingerabdruck“. Diese Eigenschaften entstehen durch kleine Unterschiede bei ihrer Herstellung, die nicht kopiert werden können und sich nicht auf ihre normale Funktionsweise auswirken.
Wir verwenden den Fingerabdruck von Industriemaschinen, um die Software so anzupassen, dass sie sich nur auf der Originalmaschine richtig verhält. Auf nachgebauten Maschinen verhält sich die Software bewusst anders – ohne die Betriebssicherheit zu gefährden. Dies sorgt außerdem dafür, dass das Fachwissen nicht einfach durch das Untersuchen der Software gewonnen werden kann.
Wirtschaftliche Projektpartner sind: Plasser & Theurer, framag Industrieanlagen GmbH, PwC Österreich, Symflower GmbH und SIGMATEC GmbH.
Besucherinformation
Anfahrtsbeschreibung: Es sind rund um das Gebäude Asphaltparkplätze, sowie ein Schotterparkplatz vorhanden. Wenige Minuten zu Fuß befindet sich die Bushaltestelle ,,Softwarepark Hagenberg‘‘, welche auch die Anreise mittels Bus ermöglicht.
Dieser Ausstellungsstandort verfügt über barrierefreie Toiletten.
Öffnungszeiten
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