Heilwald Göttweig – Forschung erleben, Gesundheit spüren

Der Heilwald Göttweig, Österreichs 1. zertifizierter Heilwald, wird als lebendiger Lern- und Erfahrungsraum erlebbar. In unterschiedlichen Angeboten werden Besucherinnen und Besucher eingeladen, den Heilwald aktiv kennenzulernen und zu erfahren, wie Waldaufenthalte wirken und warum sie gesundheitsförderlich sind. Die Vermittlung erfolgt praxisnah direkt im Wald und auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Heilwald Göttweig

Warum tut uns der Wald so gut? Warum fühlen wir uns nach einem Aufenthalt im Grünen oft ruhiger, klarer und gestärkt?

Im Heilwald Göttweig, dem ersten zertifizierten Heilwald Österreichs, können Besucherinnen und Besucher diesen Fragen nachgehen – mit allen Sinnen und auf wissenschaftlich fundierter Basis.

Mit zwei unterschiedlichen Angeboten lädt der Heilwald dazu ein, den Wald aktiv zu erleben und seine gesundheitsförderliche Wirkung kennenzulernen. Bei einer Führung durch den Heilwald wird sichtbar, wie das Konzept entstanden ist und warum gerade dieser Naturraum besondere Bedingungen für Gesundheit und Wohlbefinden bietet. Ein weiteres Angebot richtet den Blick auf Entspannung und Stressreduktion. Beim Waldbaden lernen Teilnehmende eine wissenschaftlich fundierte Methode kennen, die zeigt, wie achtsame Zeit im Wald Körper und Psyche stärkt – einfach, wirksam und alltagstauglich.

Heilwald Göttweig – Forschung erleben, Gesundheit spüren
Zugang Heilwald über Bruckweg, Lage am Hügelplateau des Eichwalds, 3508 Paudorf

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 23:00

Information

Der Heilwald Göttweig befindet sich in Paudorf (ca. 8 km von Krems entfernt). Er ist über den Bruckweg zugänglich.

Die Anreise kann individuell oder via Zug erfolgen. Ein Parkplatz steht zur Verfügung und der Bahnhof Paudorf liegt ca. 600 m vom Zugang zum Heilwald entfernt. 

Ab dem Zugang (Ende Bruckweg) führt ein ca. 30 Min. Fußweg (beschildert) zum Heilwald. Bei Bedarf kann ein Transport organisiert werden. 

Sponsoren / Partner

2 Stationen am Ausstellungsstandort