Innofreight

Mehr Güter auf die Schiene zu verlagern, CO₂ zu senken und Straßen zu entlasten – diese Mission treibt Innofreight an. Mit Waggons, Containern, Lokomotiven und Entladeanlagen ist das Unternehmen europaweit etabliert. Bei der Langen Nacht der Forschung geben Innofreight und Geminos Einblicke in die Waggonfabrik Triest, E-Mobilität und den Terminal Peggau. Für Verpflegung sorgt der MEC Bruck – samt Modelleisenbahn.

Mehr Güter auf die Schiene zu verlagern, CO₂-Emissionen zu senken und die Straßen zu entlasten – diese Mission treibt den Brucker Bahnlogistiker Innofreight an. Mit hochbelastbaren Waggons, maßgeschneiderten Containern, eigenen Lokomotiven und effizienten Entladeanlagen hat sich das Unternehmen in den wichtigsten europäischen Industriezweigen etabliert. Ob Stahl-, Holz-, Papier- oder Baustoffbranche: Kaum ein großer Player kommt heute ohne dieses Full-Service-Angebot aus.

Wie Innofreight den Güterverkehr der Zukunft gestaltet, beleuchtet die Lange Nacht der Forschung im High-Tech-Park. Dort pflegt Innofreight seit drei Jahren eine enge Partnerschaft mit Geminos, einem Spezialisten für Automatisierungstechnik. Wie Geminos eine Fabrikhalle in Triest modernisiert, wie es sich am Steuer eines E-Lkw anfühlt und wie aus einem Terminal-Modell bald eine echte Chance für die steirische Industrie wird: Auf all diese Fragen finden interessierte Besucher:innen am Firmengelände von Geminos die passenden Antworten.

Und wer dabei nicht nur neue Erkenntnisse gewinnt, sondern auch Appetit bekommt, wird vom MEC Bruck – der mit seiner Modelleisenbahn vertreten ist – auch kulinarisch bestens versorgt.

Innofreight
Grazer Straße 11, 8600 Bruck an der Mur

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