Ausstellung
Religiöse Vielfalt an Wiener Schulen der Zwischenkriegszeit

Thema: Gesellschaft und Kultur
Schlagworte: Bildung, Geschichte und Soziales
Altersgruppe: 10 bis 14 Jahre, 14 bis 18 Jahre und ab 18 Jahre

Wien blickt auf eine lange Geschichte religiöser Vielfalt zurück. Die Ausstellung gibt einen lebensnahen Einblick in die religiöse Vielfalt der Zwischenkriegszeit. Auf der Basis von Interviews mit Zeitzeugen und Zeitzeuginnen hilft sie, vier Aspekte der Zwischenkriegszeit besser zu verstehen: (a) Wien in der Zwischenkriegszeit, (b) Religion und Kultur, (c) Schulalltag und Schulpraxis sowie (d) Politik und Ökonomie

Durchschnittliche Verweildauer: 30 Minuten

Maximale Kapazität der Station: 20 Personen

Symbolbild der Ausstellung

Die Ausstellung basiert auf einem Forschungsprojekt, das am Spezialforschungsbereich Interreligiosität (SIR) der KPH Wien / Niederösterreich durchgeführt wurde. Im Rahmen dieses oral history Projektes wurden detaillierte Interviews mit Menschen geführt, die während der 1920er und 1930er Jahre in Wien die Schule besucht haben. Dabei haben die Forscher:innen besonderen Wert auf religiös-weltanschauliche Vielfalt gelegt. Sie führten u.a. Interviews mit Katholik:innen, Jüd:innen, Protestant:innen und Gewerkschaftler:innen. Die Interviews dokumentieren, zum einen wie differenziert die Zeitzeug:innen religiös-weltanschauliche Vielfalt erinnern. Zum anderen wird deutlich, wie schnell religiös-weltanschauliche Vielfalt in diesen Jahren zurückgegangen ist.

Besucherinformation

Dieser Ausstellungsstandort ist barrierefrei zugänglich und verfügt über barrierefreie Toiletten.

Der barrierefreie Zugang befindet sich in der Churhausgasse.

Die Station befindet sich im vierten Stock des Gebäudes. Ein Lift ist vorhanden.
KPH Wien / Niederösterreich
Institut Forschung & Entwicklung
SIR - Spezialforschungsbereich 'Interreligiosität'

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 21:30

Kontakt

Information

Die Ausstellung ist von 17:00 bis 22:00 Uhr zugänglich. Es finden drei Führungen statt: 17:30 Uhr, 19:00 Uhr und 20:30 Uhr

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