Ausstellung
Was passiert in Österreich mit radioaktiven Abfällen?

Thema: Naturwissenschaften und Umwelt
Schlagworte: Chemie, Natur und Physik
Altersgruppe: 14 bis 18 Jahre und ab 18 Jahre
Zielgruppe: Barrierefrei

Was sind radioaktive Abfälle? Welche radioaktiven Abfälle fallen in Österreich an und wie werden sie aufgearbeitet? Bei dieser Station erfahren Sie mehr über das Thema der radioaktiven Abfälle und über das Abfallmanagement bei der Nuclear Engineering Seibersdorf (NES).

Plakat mit dem Namen der Station "Was passiert in Österreich mit radioaktiven Abfällen?". Im Hintergrund Besucherinnen und Besucher der Langen Nacht der Forschung

Radioaktive Abfälle entstehen bei vielen nützlichen Anwendungen von radioaktiven Stoffen in der Medizin, Industrie und Forschung. Auch beim Rückbau von nicht mehr benötigen Anlagen (Dekommissionierung), in denen vorher mit radioaktiven Stoffen gearbeitet wurde, fallen radioaktive Abfälle an, die sicher aufgearbeitet werden müssen.

Diese Abfälle sind lediglich schwach- oder mittelradioaktiv; hochradioaktive Abfälle oder abgebrannte Brennelemente fallen in Österreich nicht an. In Österreich werden radioaktive Abfälle im Behandlungs- und Zwischenlager Seibersdorf gesammelt. Expert:innen von der Nuclear Engineering Seibersdorf (NES) erzählen mehr über radioaktive Abfälle in Österreich und die Aufgaben der NES.

Besucherinformation

Anfahrtsbeschreibung: Den Standort "Strahlenschutz" erreichen Sie von der U Bahnstation Schwedenplatz (U1 und U4) zu Fuß in fünf Minuten. Von der Station Julius-Raab-Platz der Straßenbahnlinie 2 sind es ebenfalls fünf Minuten Fußweg.

Dieser Ausstellungsstandort ist barrierefrei zugänglich und verfügt über barrierefreie Toiletten.

BMLUK - Strahlenschutz
Untere Donaustraße 11, 1020 Wien
Diese Station befindet sich im 7. Stock des Ausstellungsstandortes.

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 22:30

Kontakt

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