Mitmachstation
D03: Wie kann ich bei der City Nature Challenge 2026 mitmachen?
Lange Nacht der Forschung 2026 – Start der weltweiten City Natur Challenge 2026!
„Zeigen wir der Welt, wie artenreich Vorarlberg ist!“ – Unter diesem Motto bittet die inatura – Erlebnis Naturschau Dornbirn alle Bewohner:innen Vorarlbergs, bei der weltweiten Aktion City Nature Challenge 2026 vom 24. bis 27. April mitzumachen. Ziel ist es, während dieser Zeit mit der kostenlosen Handy-App ObsIdentify in ganz Vorarlberg so viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten wie möglich mit Handyfoto zu sammeln und auf die digitale Plattform www.observation.org hochzuladen. Wie das geht, zeigen wir bei unserer Station in der Langen Nacht der Forschung 2026 im inatura-Foyer.
Bei guter Witterung bauen wir für unsere Besucher im Stadtgarten bei der inatura einen Schmetterlingsleuchtturm auf und locken mit UV-Licht so viele Nachfalter wie möglich an.
Besucherinformation
Anfahrtsbeschreibung: Die LNF26-Shuttlebusse (Linie 1) halten an der Haltestelle inatura in der Schmelzhütterstraße. Parkplätze sind vorhanden.
Dieser Ausstellungsstandort ist barrierefrei zugänglich und verfügt über barrierefreie Toiletten.
Öffnungszeiten
Information
Die inatura ist die Drehscheibe für die naturwissenschaftliche Forschung in Vorarlberg. Im Auftrag des Landes Vorarlberg vergibt sie Forschungsprojekte zur Erforschung der heimischen Natur.
7 weitere Stationen an diesem Standort
-
Experiment / VorführungD01: Was passiert, wenn die Klospülung umgekehrt funktioniert?NeuThema: Technik UmweltWas tun, wenn Wasser aus dem WC auf den Boden fließt, weil der Kanal bei Starkregen zurückstaut? Eine Rückstauklappe kann hier helfen. Was ist eine Rückstauklappe, wo ist sie zu positionieren, und wer kann hier behilflich sein? Anhand eines von Vorarlberger Installateuren errichteten Modells wird die Funktion einer Rückstauklappe für Klein und Groß erlebbar.Abteilung Wasserwirtschaft, Amt der Vorarlberger Landesregierung17:00 - 23:00 -
VortragD02: Wie trägt Textil- und Faserforschung zu einer nachhaltigen Welt bei?NeuThema: Naturwissenschaften TechnikWie können wertvolle Materialien aus Alttextilien gewonnen werden? Wie können aus nachwachsenden Ressourcen wertvolle Produkte entstehen? Und wie können Textilien zur Energiespeicherung und zu grünem Wasserstoff beitragen? Entdecke mit uns die Antworten auf diese Fragen.Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik17:00 - 23:00 -
Experiment / VorführungD04: Wer baut den Boden unter unseren Füßen?NeuThema: Naturwissenschaften UmweltRegenwürmer sind Baumeister im Verborgenen. Durch ihre Grab- und Fressaktivitäten lockern sie den Boden, verbessern die Wasserdurchlässigkeit und kompostieren organisches Material. So sorgen sie für gesunde und fruchtbare Böden.Naturpark Nagelfluhkette17:00 - 23:00
-
Experiment / VorführungD05: Wie entwickeln sich die Bestände der Tagfalter in Vorarlberg? Und was sagt uns das?NeuThema: Naturwissenschaften UmweltSchmetterlinge, insbesondere Tagfalter, zeigen uns Veränderungen in unserer Kulturlandschaft auf. Beim Viel-Falter Monitoring werden wissenschaftliche Erhebungen mit Beobachtungen von Freiwilligen kombiniert, um einen wichtigen Beitrag zu einem dauerhaften und finanzierbaren Biodiversitäts-Monitoring zu leisten.Viel-Falter Monitoring, Institut für Ökologie der Universität Innsbruck17:00 - 23:00 -
Experiment / VorführungD06: Welche Kleinsäuger leben in Vorarlberg - und wie entsteht die Rote Liste?NeuThema: Naturwissenschaften UmweltKleine Säugetiere leben oft verborgen und sind schwer zu erfassen. Daher gibt es noch immer Wissenslücken zu ihrer Verbreitung. Das Projekt „Kleine Säugetiere in Vorarlberg“ zur Erstellung der Roten Liste will das ändern. Wir zeigen dir, wie du mithelfen kannst und geben dir praktische Tipps. Zudem präsentieren wir erste Ergebnisse: Wo wurden Igel, Maulwurf und Eichhörnchen bisher gemeldet?apodemus – Privates Institut für Wildtierbiologie17:00 - 23:00 -
Experiment / VorführungD07: Wie geht es unseren heimischen Amphibien?NeuThema: Naturwissenschaften UmweltDas Regionsmanagement Europaschutzgebiete betreut die 39 Natura 2000 Gebiete in Vorarlberg. Ein Team von Biologen und Biologinnen überwacht die Entwicklung spezieller Tier- und Pflanzenarten in diesen Gebieten durch regelmäßige Monitorings. Wie solche Monitorings durchgeführt werden, erklären wir dir anhand der besonders gefährdeten Gruppe der Amphibien.Regionsmanagement Europaschutzgebiete17:00 - 23:00
-
MitmachstationD08: Wie erstellt man einen Animationsfilm?NeuThema: GesellschaftStop-Motion ist eine einfache Animationstechnik zum Erstellen kreativer Filme und Erzählen kurzer Geschichten. Erstelle selbst einen Stop-Motion-Film. Überlege dir eine Geschichte, baue die Requisiten und bringe Bilder zum Laufen.Stadtbibliothek Dornbirn17:00 - 23:00