Führung
Einblick in die Geschichte des KG17

Thema: Kultur
Schlagworte: Bildende Kunst
Altersgruppe: 14 bis 18 Jahre und ab 18 Jahre

DI Gerhard Kerschbaumer erzählt bei der Langen Nacht der Forschung die Geschichte des KG17 in Innsbruck – vom ehemaligen Wasserkraftwerk zum heutigen Ausstellungs- und Projektraum. Er zeigt, wie sich der Ort von einem technischen Bauwerk der Energiegewinnung zu einem lebendigen Raum für Kunst, Forschung und interdisziplinären Austausch entwickelt hat.

Durchschnittliche Verweildauer: 30 Minuten

Projekt Spielraum 2024

DI Gerhard Kerchbaumer erzählt bei der Langen Nacht der Forschung die Geschichte des KG17 in Innsbruck. Um 1900 als Wasserkraftwerk errichtet, verbindet das Gebäude technische Funktionalität mit beeindruckender Jugendstilausgestaltung – ornamentale Details und klare Formen zeugen vom Anspruch, Technik und Ästhetik zusammenzudenken.

Nach seiner Zeit als Kraftwerk wurde das Haus neu genutzt und als Ort für Kunst geöffnet. Gerade die Verbindung von Ingenieurskunst, Architektur und Gestaltung macht das KG17 heute zu einem idealen Raum für die Begegnung von Kunst und Wissenschaft. Heuer wird bereits das fünfte Kunstprojekt realisiert – die Projekte beziehen sich immer auf den Raum, seine Themen und Geschichten. Ein weiterer Schritt in der lebendigen Verbindung von historischer Energiegeschichte und zeitgenössischer Forschung und Kunst.

Besucherinformation

Anfahrtsbeschreibung: Mit Bus A, 503 oder 501 (ab Hauptbahnhof) zum Mühlauer Platz, dann 5 Minuten zu Fuß zur Kirchgasse 17, dem historischen Wasserkraftwerk. Parkplätze am Mühlauer Platz, in der Kirschgasse und beim Mühlauer Friedhof mit Kurzparkzone bis 19 Uhr. Vor dem Gebäude sind 2 Parkplätze vorhanden.

KG17
KG17
KG17
KG17, Kirchgasse 17, 6020 Innsbruck/Mühlau
Kirchgasse 17, 6020 Innsbruck

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 22:00

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