Führung
Einblick in die Geschichte des KG17
Durchschnittliche Verweildauer: 30 Minuten
DI Gerhard Kerchbaumer erzählt bei der Langen Nacht der Forschung die Geschichte des KG17 in Innsbruck. Um 1900 als Wasserkraftwerk errichtet, verbindet das Gebäude technische Funktionalität mit beeindruckender Jugendstilausgestaltung – ornamentale Details und klare Formen zeugen vom Anspruch, Technik und Ästhetik zusammenzudenken.
Nach seiner Zeit als Kraftwerk wurde das Haus neu genutzt und als Ort für Kunst geöffnet. Gerade die Verbindung von Ingenieurskunst, Architektur und Gestaltung macht das KG17 heute zu einem idealen Raum für die Begegnung von Kunst und Wissenschaft. Heuer wird bereits das fünfte Kunstprojekt realisiert – die Projekte beziehen sich immer auf den Raum, seine Themen und Geschichten. Ein weiterer Schritt in der lebendigen Verbindung von historischer Energiegeschichte und zeitgenössischer Forschung und Kunst.
Besucherinformation
Anfahrtsbeschreibung: Mit Bus A, 503 oder 501 (ab Hauptbahnhof) zum Mühlauer Platz, dann 5 Minuten zu Fuß zur Kirchgasse 17, dem historischen Wasserkraftwerk. Parkplätze am Mühlauer Platz, in der Kirschgasse und beim Mühlauer Friedhof mit Kurzparkzone bis 19 Uhr. Vor dem Gebäude sind 2 Parkplätze vorhanden.
Öffnungszeiten
2 weitere Stationen an diesem Standort
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AusstellungProjektpräsentation - Mit welchen Fäden des "Verbundenseins" arbeiten wir in Forschung - Kunst - Wirtschaft?Thema: Kulturab 17:00 immer zur vollen und halben Stunde: Einblick in die Forschungsarbeit der Studierenden der Bildnerischen Innsbruck zum Thema THREADSKG1717:00 - 22:00