Mitmachstation
Wie schwierig ist eine Gehirn-OP wirklich?

Thema: Gesundheit und Naturwissenschaften
Schlagworte: Biochemie, Biologie und Humanmedizin
Altersgruppe: 6 bis 10 Jahre, 10 bis 14 Jahre, 14 bis 18 Jahre und ab 18 Jahre

Bei dieser Mitmachstation schlüpfen Besucher:innen in die Rolle von Neurochirurg:innen. Ein „Gehirn“ aus Vanillepudding enthält einen Tumor. Mit Zahnstochern wird versucht, das kranke Gewebe möglichst präzise zu entfernen, ohne gesundes Gewebe zu verletzen. Die Aufgabe zeigt spielerisch, wie anspruchsvoll und sensibel echte Gehirnoperationen sind.

Durchschnittliche Verweildauer: 5 Minuten

Maximale Kapazität der Station: 5 Personen

Wie präzise muss man arbeiten, wenn es um das empfindlichste Organ unseres Körpers geht? An dieser interaktiven Station erleben Besucher:innen, wie anspruchsvoll neurochirurgische Eingriffe sind. Ein Modell-Gehirn aus Vanillepudding enthält einen „Tumor“ aus gefärbtem Gelee. Mit Zahnstochern wird versucht, das veränderte Gewebe möglichst vollständig zu entfernen – ohne dabei umliegende Bereiche zu beschädigen.

Dabei wird schnell klar: Schon kleinste Ungenauigkeiten können Folgen haben. Die Übung verdeutlicht, wie komplex das Gehirn aufgebaut ist und warum bei echten Operationen höchste Präzision, Erfahrung und moderne Technik erforderlich sind.

Die Station verbindet medizinisches Grundlagenwissen mit einem praktischen Experiment und lädt dazu ein, über Verantwortung, Risiko und die Herausforderungen moderner Medizin nachzudenken.

HLW FSB Weiz
Dr.-Karl-Widdmann-Straße 40, 8160 Weiz

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 23:00

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