Mitmachstation
Mensch und Klima: Welche Rolle hat die Psychologie im Klimaschutz?
Der Klimawandel gilt als eines der größten Probleme unserer Zeit. Naturwissenschaften erklären Ursachen und prognostizieren die weitere Entwicklung. Sie stoßen aber an ihre Grenzen, wenn es darum geht, Handlungen dagegen zu verstehen und zu fördern. Hier kann die Psychologie helfen: Sie kann erklären, warum Menschen sich klimaschädlich oder klimafreundlich verhalten und was es braucht, um gemeinsam wirksamen Klimaschutz umzusetzen.
Die Station bietet eine Übersicht psychologischer Perspektiven auf den Klimawandel. Im Fokus stehen klimafreundliches und klimaschädliches Verhalten sowie die Frage, was der Klimawandel psychisch mit uns macht. Sie erfahren, welche psychologischen Faktoren klimafreundliches Verhalten fördern oder hemmen und können Ihre eigene Klimafreundlichkeit mit Selbsttests messen. Sie werden eingeladen, Ihre Zugänge zum Klimaschutz zu reflektieren und herauszufinden, warum Klimaschutz uns manchmal schwerfällt. Hier spielen auch Emotionen wie Sorgen, Ängste oder Wut eine Rolle. Diese Reaktionen werden wissenschaftlich eingeordnet und Sie erhalten die Möglichkeit, Ihre eigenen Klimaemotionen kennenzulernen und zu reflektieren.
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VortragWie verändert Stress meine Energie im Körper? Antworten aus der MitochondrienforschungThema: GesundheitHerausforderungen des Alltags (Schule, Ausbildung, Beruf, Familie) werden von vielen Menschen als stressig wahrgenommen. Stress kann im Körper zu verschiedenen Veränderungen führen, darunter auch dem Gefühl von "Energielosigkeit". Um zu verstehen, wie diese Veränderungen entstehen, werden die Mitochondrien, die "Kraftwerke" unserer Zellen, vorgestellt.Universität Innsbruck17:00 - 23:00