Mitmachstation
Was passiert, wenn sich Schlaf und Wachsein überlappen?
Besuchen Sie unsere Station und erfahren Sie alles über Schlafparalyse – den Zustand, der beim Einschlafen oder Aufwachen auftreten kann, wenn Körper und Geist nicht gleichzeitig „bereit“ sind. In diesen Übergangsphasen kann man sich plötzlich gelähmt fühlen, während man gleichzeitig bewusst ist. Viele Menschen erleben dabei intensive Emotionen wie Angst oder Beklemmung, manchmal auch das Gefühl einer fremden Präsenz im Raum.
Unsere interaktiven Präsentationen zeigen anschaulich, warum Schlafparalyse entsteht, wie das Gehirn zwischen Traum- und Wachzustand pendelt und welche Emotionen diese Erfahrung begleiten. Sie können eigene Erfahrungen teilen, die Erlebnisse anderer vergleichen und entdecken. Außerdem stellen wir eine Serious-Game-App vor, die Nutzer*innen spielerisch dabei unterstützt, sich mit ihren Emotionen, Entscheidungen und ihrem inneren Erleben auseinanderzusetzen. Die Station macht sichtbar, wie eng unsere Übergangszustände zwischen Schlaf und Wachsein mit Emotionen und Träumen verknüpft sind, und lädt zum Staunen und Mitforschen ein.
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MitmachstationEine Reise ins Gehirn: Wie können wir mit fMRT Kognition und Emotion erforschen?Thema: GesundheitWie denken, fühlen und entscheiden wir – und wie lässt sich das im Gehirn sichtbar machen? Begeben Sie sich mit uns auf eine spannende Entdeckungsreise in die Neurowissenschaften und erfahren Sie, wie wir mit der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) kognitive Prozesse und Emotionen untersuchen können.Universität Innsbruck17:00 - 23:00 -
MitmachstationGesundheit im weiblichen Gehirn – was übersehen wir?Thema: GesundheitKomm vorbei und erfahre, was uns in unserem Verständnis des Gehirns entgeht, wenn Frauen in der Forschung zu wenig berücksichtigt werden. Im Mittelpunkt unserer Station stehen zwei oft unterschätzte Faktoren: wie die Antibabypille Stimmung, Empathie und das Gehirn beeinflussen kann und wie häusliche Gewalt das psychische Wohlbefinden belastet und Spuren im Gehirn hinterlassen kann.Universität Innsbruck17:00 - 23:00 -
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MitmachstationMythen und Fakten übers gesunde Altern - wie werde ich zum SuperAger?Thema: GesundheitWir alle wollen gesund alt werden und Demenzen vermeiden, aber was sollte man hierfür tun? Wieviel an Demenzrisiko steckt in unseren Genen und muss man perfekt leben, um ein 'SuperAger' zu werden? In einem interaktiven Quiz erhalten Teilnehmende zusammen mit Altersforschungsexpert:innen einen Einblick, was die aktuelle Forschung empfiehlt, um möglichst lange kognitiv fit zu bleiben und das Demenzrisiko zu senken.Universität Innsbruck17:00 - 23:00 -
MitmachstationWas macht Musik mit uns? Ein Klanglabor für Wahrnehmung, Emotion, Beziehung und KreativitätThema: Gesundheit KulturIn dieser Station können Sie in die spannenden Themen der Musikpsychologie eintauchen. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Musikalität und Kreativität zu testen, mehr über Emotionen beim Musikhören zu erfahren und herauszufinden, wie wichtig ähnliche Musikpräferenzen in Freundschaften und Beziehungen sind. Dabei können Sie unsere aktuellen Projekte selbst ausprobieren und erfahren, welche Ergebnisse es bereits dazu gibt.Universität Innsbruck17:00 - 23:00 -
Experiment / VorführungWie beeinflusst die Natur, wie wir uns fühlen, unsere Emotionen regulieren und uns umweltfreundlich verhalten?Thema: Gesundheit UmweltErleben Sie an dieser Station, wie die Natur Ihr Gehirn, Ihre Emotionen und Ihr Verhalten beeinflusst. Forschungsergebnisse aus der Umweltneurowissenschaft zeigen, dass die Natur Stress reduziert, positive Emotionen stärkt und die Emotionsregulation unterstützt. Erfahren Sie hier, wie die Natur unser Erleben verändert und zugleich dazu anregt, umweltfreundlicher zu handeln.Universität Innsbruck17:00 - 23:00 -
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VortragWie verändert Stress meine Energie im Körper? Antworten aus der MitochondrienforschungThema: GesundheitHerausforderungen des Alltags (Schule, Ausbildung, Beruf, Familie) werden von vielen Menschen als stressig wahrgenommen. Stress kann im Körper zu verschiedenen Veränderungen führen, darunter auch dem Gefühl von "Energielosigkeit". Um zu verstehen, wie diese Veränderungen entstehen, werden die Mitochondrien, die "Kraftwerke" unserer Zellen, vorgestellt.Universität Innsbruck17:00 - 23:00