Mitmachstation
Was passiert, wenn sich Schlaf und Wachsein überlappen?

Thema: Gesundheit
Schlagworte: Psychologie
Altersgruppe: Alle

Haben Sie schon einmal beim Einschlafen oder Aufwachen das Gefühl gehabt, sich nicht bewegen zu können? Oft begleitet von Angst, Druck auf der Brust oder dem Eindruck einer fremden Präsenz. Entdecken Sie bei unserer Mitmachstation, wie Schlafparalyse entsteht, warum sie so real wirkt und welche Rolle unsere Emotionen dabei spielen.

Illustration Schlaf

Besuchen Sie unsere Station und erfahren Sie alles über Schlafparalyse – den Zustand, der beim Einschlafen oder Aufwachen auftreten kann, wenn Körper und Geist nicht gleichzeitig „bereit“ sind. In diesen Übergangsphasen kann man sich plötzlich gelähmt fühlen, während man gleichzeitig bewusst ist. Viele Menschen erleben dabei intensive Emotionen wie Angst oder Beklemmung, manchmal auch das Gefühl einer fremden Präsenz im Raum. 
Unsere interaktiven Präsentationen zeigen anschaulich, warum Schlafparalyse entsteht, wie das Gehirn zwischen Traum- und Wachzustand pendelt und welche Emotionen diese Erfahrung begleiten. Sie können eigene Erfahrungen teilen, die Erlebnisse anderer vergleichen und entdecken. Außerdem stellen wir eine Serious-Game-App vor, die Nutzer*innen spielerisch dabei unterstützt, sich mit ihren Emotionen, Entscheidungen und ihrem inneren Erleben auseinanderzusetzen. Die Station macht sichtbar, wie eng unsere Übergangszustände zwischen Schlaf und Wachsein mit Emotionen und Träumen verknüpft sind, und lädt zum Staunen und Mitforschen ein.

Universität Innsbruck
Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaftiversität
Institut für Psychologie
Grauer Bär
Universitätsstraße 5-7, 6020 Innsbruck
5. Stock, Raum 5S04

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 23:00

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