Experiment / Vorführung
Kann man ein menschliches Auge realitätsnah im 3D-Druck nachbauen?
Thema:
Gesundheit
Schlagworte:
Humanmedizin
Altersgruppe:
6 bis 10 Jahre, 10 bis 14 Jahre, 14 bis 18 Jahre und ab 18 Jahre
© Medizinische Universität Innsbruck
Körperspender:innen bilden derzeit die wichtigste Basis für die medizinisch-anatomische Ausbildung. Es werden aber bereits seit knapp zehn Jahren künstlich hergestellte Augen und weitere Instrumente von den Tiroler Unternehmen eyecre.at und Addion weltweit zu Schulungszwecken eingesetzt. Als erstes gemeinsames Projekt soll nun das Augenlid die Ausbildung erweitern.
Im ersten Schritt wird das menschliche Augenlid im Detail analysiert, um es im Anschluss im 3D-Drucker realitätsnah in Haptik und Materialeigenschaften nachzubauen. Die „Nachdrucke“ könnten weitreichende Anwendung in der medizinischen Ausbildung finden, was zu einer verbesserten Patient:innenversorgung und zu Fortschritten in der Lidchirurgie führen würde.
Medizinische Universität Innsbruck
Department für Anatomie, Histologie und Embryologie
Institut für Klinisch-Funktionelle Anatomie
Institut für Klinisch-Funktionelle Anatomie
Müllerstraße 59, 6020 Innsbruck
Öffnungszeiten
Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 23:00
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