Ausstellung
POLICIES: Wie wirkt Digitalisierung in der Landwirtschaft?
Durchschnittliche Verweildauer: 10 Minuten
Maximale Kapazität der Station: 10 Personen
Hintergrund
Felder in Österreich werden meist einheitlich nach Durchschnittswerten bewirtschaftet. Unterschiede in Boden, Wasser- und Nährstoffverfügbarkeit bleiben dabei oft unberücksichtigt.
Zielsetzung
Das Projekt zeigt, wie präzise Boden- und Pflanzendaten zu einer effizienteren und nachhaltigeren Bewirtschaftung führen können. Durch die Einteilung in homogene Zonen werden Unterschiede sichtbar und Maßnahmen gezielt angepasst.
Smarte Bewässerung
Mit Hilfe von Sensoren und Fernerkundungsdaten wird der Wasserbedarf von Pflanzen präzise bestimmt. Intelligente Systeme steuern Bewässerungsvorgänge automatisch – das spart Wasser, senkt Kosten und sichert Erträge.
Nutzen
Entwickelt werden Methoden und Applikationskarten zur optimalen Nutzung terrestrischer und satellitengestützter Sensordaten. Sie bilden die Basis für ein ressourceneffizientes, datenbasiertes Landwirtschaftsmanagement.
Besucherinformation
Dieser Ausstellungsstandort ist barrierefrei zugänglich.
Öffnungszeiten
2 weitere Stationen an diesem Standort
-
MitmachstationLIFE: Was können wir in unseren Gärten tun für mehr Biodiversität?Thema: Naturwissenschaften UmweltDer Verlust der Artenvielfalt gilt als nächste große globale Krise. Biodiversitätsverlust und Klimawandel sind eng miteinander verknüpft und verstärken sich gegenseitig. Über einen interaktiven Touchscreen lernen Besucher*innen das BIODIVERCITI-Projekt von JOANNEUM RESEARCH kennen, entdecken Maßnahmen für private Gärten und können beim Biodiversitäts-Quiz viele großartige Preise gewinnen.JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH17:00 - 23:00 -
MitmachstationVersuchsstation Obst- und Weinbau Haidegg: Wie schmecken die neuen Rebsorten?Thema: Naturwissenschaften UmweltNeue Rebsorten helfen, die aktuellen Herausforderungen im Weinbau zu meistern. Krankheitsresistente bzw. -tolerante Sorten sind ein wichtiger Beitrag zu den Anpassungsstrategien, die in Folge des Klimawandels (damit verbunden erhöhter Krankheits- und Schädlingsdruck) notwendig geworden sind. Viele dieser neuen Rebsorten funktionieren nachweislich im Anbau sehr gut. Die wesentliche Frage ist aber: Schmecken die Weine?JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH17:00 - 23:00