Vortrag
Feiernde Rotschmiede, löchrige Schönheiten und die Suche nach Gold bei Innsbrucks Schwarzen Mandern

Thema: Kultur
Schlagworte: Bildende Kunst und Geschichte
Altersgruppe: 14 bis 18 Jahre und ab 18 Jahre

Die monumentalen Statuen in der Innsbrucker Hofkirche werden in einem Forschungsprojekt genau unter die Lupe genommen. Obwohl weltberühmt, ist über Herstellung und einstiges Aussehen der Figuren wenig bekannt. Die Kunsthistorikerin Ursula Marinelli wird anhand von Quellen aus der Zeit Kaiser Maximilians, die zuweilen lustig und skurril klingen, ein neues Licht auf dieses letzte Geheimnis der Schwarzen Mander werfen.

Schwarze Mander Foto von oben

Ursula Marinelli ist Mitarbeiterin beim multidisziplinären FWF-Forschungsprojekt „Messingguss in der Renaissance: Innsbrucks Schwarze Mander“, das unter der Leitung der Archäologin und Materialwissenschaftlerin Marianne Mödlinger am Institut für Archäologien der Universität Innsbruck durchgeführt wird. Marinelli ist zuständig für den kunstwissenschaftlichen Teil des Projektes.

Besucherinformation

Dieser Ausstellungsstandort ist barrierefrei zugänglich und verfügt über barrierefreie Toiletten.

Universität Innsbruck
Institut für Kunstgeschichte
Campus Innrain Ágnes-Hel­ler-Haus
Innrain, 52a, 6020 Innsbruck
UG, Kleiner Hörsaal

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 23:00

Beginnzeiten

20:30 Uhr
Dauer: 60 Minuten

32 weitere Stationen an diesem Standort