Mitmachstation
Können kleine Organe große Wunder bewirken?

Thema: Gesundheit und Technik
Schlagworte: 3-D Druck, Humanmedizin und Pharmazie
Altersgruppe: 6 bis 10 Jahre, 10 bis 14 Jahre, 14 bis 18 Jahre und ab 18 Jahre
Zielgruppe: Barrierefrei

Viele Medikamente werden noch an Tieren getestet, doch Tiere reagieren oft anders als Menschen. Forschende entwickeln deshalb neue Methoden. Eine davon sind „Organ-on-a-Chips“, kleine im Labor nachgebaute Teile des menschlichen Körpers. An dieser Station wird spielerisch gezeigt, wie solche Chips entstehen – vom Entwurf bis zum Betrachten unter dem Mikroskop.

Viele Medikamente werden noch immer an Tieren getestet. Doch Tiere sind keine Menschen, und deshalb können Medikamente bei uns ganz anders wirken. Forschende suchen daher nach neuen Methoden, um Wirkstoffe besser zu testen.

Eine vielversprechende Möglichkeit sind sogenannte „Organ-on-a-Chips“. Dabei werden winzige Modelle von Teilen des menschlichen Körpers im Labor nachgebaut. So können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen, wie Medikamente wirken, ohne Tiere zu verwenden.

An dieser Station wird der Bau solcher Chips spielerisch und verständlich erklärt – für Groß und Klein. Der Prozess beginnt mit dem Entwerfen eines eigenen Designs mit Papier und Stift. Danach werden Chips mithilfe vorgefertigter Formen aus Knete geformt, mit farbigen Flüssigkeiten befüllt und gemischt. Zum Abschluss können die Besuchenden ihre Chips unter dem Mikroskop begutachten.

Besucherinformation

Dieser Ausstellungsstandort ist barrierefrei zugänglich und verfügt über barrierefreie Toiletten.

TU Wien Getreidemarkt
Getreidemarkt 9, 1060 Wien

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 23:00

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