Ausstellung
Wer misst richtig? Wie Forschung durch Ringversuche die Qualität des Wassers in Österreich sichert.
Maximale Kapazität der Station: 2 Personen
Unser Stand zeigt das IFA Proficiency Testing Scheme: Ein weltweit genutztes Ringversuchs Programm, bei dem Labore identische Wasserproben analysieren und ihre Ergebnisse anonym vergleichen, um die Genauigkeit ihrer Messmethoden zu prüfen. Die Proben, teils synthetisch vorbereitet, teils reale Grundwasser-, Oberflächen- oder Trinkwasserproben, werden von dem Institut für Bioanalytik und Agro Metabolomics der BOKU-University und dem Umweltbundesamt bereitgestellt.
An unserem Stand könnt ihr euch informieren, wie solche Ringversuche ablaufen, wie Messwerte ausgewertet werden und warum externe Qualitätssicherung für Labore und Gesellschaft wichtig ist. Die Teilnahme an einem Ringversuch hilft Labors, ihre technischen Leistungen zu bestätigen und die Verlässlichkeit von Wasseranalysen sicherzustellen – ein Beitrag zu sauberem Wasser für alle.
Besucherinformation
Dieser Ausstellungsstandort ist barrierefrei zugänglich und verfügt über barrierefreie Toiletten.
Öffnungszeiten
Kontakt
6 weitere Stationen an diesem Standort
-
MitmachstationWer sind die wahren Helden der Käseproduktion?NeuThema: Gesundheit NaturwissenschaftenBegeben Sie sich auf die Suche nach den kleinen, oft unterschätzten Helden bei der Entstehung von Käse. Was frisst die Kuh, und wer hilft ihr beim Verdauen, um wertvolle Milch zu produzieren? Wie viele verschiedene Mikroorganismen sind wohl auf dem Käse? Und wer ist wirklich dafür verantwortlich, dass Käse so gut schmeckt? Die Antworten auf viele solche Forschungsfragen können Sie sich auf dem Gaumen zergehen lassen!FFoQSI - Austrian Competence Centre for Feed and Food Quality, Safety & Innovation17:00 - 23:00 -
MitmachstationAbfall als Ressource - Wie können uns Mikroorganismen und Biomoleküle bei der Metallrückgewinnung unterstützen?NeuThema: Technik UmweltSpezielle Mikroorganismen lösen Metalle aus unterschiedlichen Abfällen, z.B. von alten Handys oder Laptops. Mit Biomolekülen fischen wir die einzelnen Metalle gezielt aus den Mischlösungen heraus – wollt ihr mitangeln?K1-MET GmbH17:00 - 23:00
-
MitmachstationDie Bioaktivitäts-Schatzkammer: Entdecke die geheimen Superkräfte der Naturstoffe!NeuThema: Naturwissenschaften TechnikPflanzen und Mikroben besitzen faszinierende Fähigkeiten – doch ihre Werkzeuge sind für das menschliche Auge unsichtbar. Unsere Hochleistungsgeräte jedoch ermöglichen einen Blick in dieses Archiv der Naturstoffe: Entdecken Sie in unserer interaktiven Molekül-Bibliothek, wie Pflanzen durch Naturstoffe kommunizieren, sich schützen oder Angreifer abwehren und wie wir diese Substanzen analysieren und erforschen.BOKU University17:00 - 23:00
-
MitmachstationDen Tätern auf der Spur… Wie findet man Allergene in Lebensmitteln?NeuThema: Gesundheit NaturwissenschaftenMehr als 17 Millionen Menschen in Europa leiden unter Lebensmittelallergien. Der Verzicht vieler Nahrungsmittel gehört zu ihrem täglichen Leben, entscheidet in besonderen Fällen sogar über ihr Überleben. Aus welchen Gründen beinhalten manche Lebensmittel diese Allergene und wie können sie gefunden werden?BOKU University17:00 - 23:00
-
MitmachstationMit Infrarot auf Spurensuche. Wie hilft Infrarotspektroskopie dabei, Materialien zu unterscheiden, die für uns gleich aussehen?NeuThema: NaturwissenschaftenBei dieser Station wird gezeigt, wie Infrarotspektroskopie Materialien unterscheidbar macht, die für das menschliche Auge identisch wirken. Jedes Material absorbiert unsichtbares Infrarotlicht auf einzigartige Weise und besitzt einen spektralen Fingerabdruck, der eine rasche Identifikation ermöglicht. Bring eine Kunststoffprobe mit und probiere es selbst aus.BOKU University17:00 - 23:00
-
MitmachstationWenn der Wasserhahn versiegt - wie sichere ich die Trinkwasserqualität unter Katastrophenbedingungen?NeuThema: Technik UmweltWir erforschen für das Österreichische Bundesheer und das Rote Kreuz Methoden, die Notfall-Wasserversorgung nach Katastrophen oder im Konfliktfall zu überwachen, und sicherzustellen, dass die mobilen Wasseraufbereitungsanlagen sicheres Wasser produzieren. Diese Methoden zeigen mögliche Beeinträchtigungen zeitnah an und tragen damit zum Schutz der Gesundheit der versorgten Bevölkerung bei.Technische Universität Wien17:00 - 23:00