Workshop
Wie lebten die Menschen der Frühbronzezeit?

Thema: Kultur
Schlagworte: Archäologie und Geschichte
Altersgruppe: 6 bis 10 Jahre, 10 bis 14 Jahre, 14 bis 18 Jahre und ab 18 Jahre

Scherben von Tassen mit tiefsitzendem Bauchknick, Tierknochen mit Schnittspuren, Schmuck, Geräte oder Waffen aus Bronze: Die Spuren, die die Menschen der Bronzezeit hinterließen, sind vielfältig. Doch wie lässt sich daraus heute ein Bild ihrer Lebensweise rekonstruieren? Dieser Frage können Sie bei der Langen Nacht der Forschung gemeinsam mit Archäologen nachgehen.

Durchschnittliche Verweildauer: 10 Minuten

Maximale Kapazität der Station: 5 Personen

Keramikbrennofen

Unweit des MAMUZ Schloss Asparn/Zaya befindet sich die Fundstelle Asparn-Schletz, bei der unter anderem auch eine frühbronzezeitliche Siedlung nachgewiesen werden konnte. Die dort gefundenen trapezförmigen Gruben, Webgewichte, Keramiken, Tierknochen und Knochengeräte geben Hinweise darauf, welche Tätigkeiten hier das Leben der Menschen der Bronzezeit bestimmten, welches Handwerk ausgeübt, was und wie gegessen wurde. Im Zuge der Langen Nacht der Forschung sollen die in Asparn gefundenen Objekte gemeinsam mit Ihnen eingeordnet und ihr ehemaliger Verwendungszweck bestimmt werden. Dadurch soll vermittelt werden, über welche Kenntnisse und Fähigkeiten die Menschen der Frühbronzezeit verfügten, um ihre täglichen Aufgaben bewältigen zu können, welche Tätigkeiten den Alltag bestimmten und welche Unterschiede oder Ähnlichkeiten zwischen dem Leben von damals und heute bestehen. 

Besucherinformation

Dieser Ausstellungsstandort ist barrierefrei zugänglich.

MAMUZ Schloss Asparn/Zaya
Schlossgasse 1, 2151 Asparn/Zaya

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 23:00

Sponsoren / Partner

8 weitere Stationen an diesem Standort