Mitmachstation
Weltraumwunder einfach erklärt

Thema: Technik
Schlagworte: Astronomie, Mathematik, Physik und Weltraumforschung
Altersgruppe: 7 - 14 Jahre und 14+ Jahre

Können Sie die Bewegung eines magnetischen Pendels vorhersagen? Die Wissenschaft scheitert daran. Was ist kosmische Strahlung? In unserer Nebelkammer wird sie sichtbar gemacht. Gibt es Polarlichter in Graz? Die Lange Nacht der Forschung macht es möglich.

Bei verschiedenen Experimenten erfahren Sie Näheres über magnetische Rekonnexion, den stürmischen Sonnenwind und die Entstehung von Polarlichtern.

Viele physikalische Vorgänge im Weltraum sind chaotisch. Ebenso unberechenbar verhält sich auch ein magnetisches Pendel. Wie schwingt es, wo kommt es zur Ruhe? Stimmt Ihre Vorhersage mit dem Ergebnis überein?

Victor Franz Hess erhielt 1936 für die Entdeckung der Kosmischen Strahlung den Nobelpreis für Physik. Nach ihm ist das Forschungsgebäude der ÖAW benannt, in dem das Grazer Institut für Weltraumforschung untergebracht ist. In einer Nebelkammer wollen wir ionisierende Strahlung nachweisen und für manche Teilchen dabei auch die Bahn sichtbar machen.

Polarlichter (wissenschaftlich als Aurora borealis oder Nordlicht auf der Nordhalbkugel und Aurora australis oder Südlicht auf der Südhalbkugel bezeichnet) erscheinen als leuchtende, tanzender Bänder in der Nähe der Magnetpole unserer Erde. Hervorgerufen werden sie durch energiereiche geladene Teilchen, die entlang des Erdmagnetfelds in Wechselwirkung mit der Erdatmosphäre treten. Unsere Planeterrella kann diese faszinierende Leuchterscheinung simulieren und holt die Polarlichter nach Graz.

Besucherinformation

Dieser Ausstellungsstandort ist barrierefrei zugänglich und verfügt über barrierefreie Toiletten.

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