Mitmachstation
Hightech fürs Ohr: Wie können neue Technologien bei Hörverlust helfen?

Thema: Gesundheit
Schlagworte: Biophysik und Humanmedizin
Altersgruppe: 6 bis 10 Jahre, 10 bis 14 Jahre, 14 bis 18 Jahre und ab 18 Jahre
Zielgruppe: Barrierefrei

Hörstörungen sind ein häufiges Leiden in der Bevölkerung und reichen von leichtgradiger Schwerhörigkeit bis hin zu kompletter Taubheit. Wer dabei nur an Oma und Opa denkt, liegt falsch. Ein beträchtlicher Anteil der Betroffenen befindet sich in der ersten Lebenshälfte oder hat gar gerade erst das Licht der Welt erblickt.

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Hörstörungen reichen von leichtgradiger Schwerhörigkeit bis hin zur kompletten Taubheit. Du kannst dich an dieser Station über die Anatomie des Ohres bzw. Hörorgans, dessen Funktionsweise und die verschiedenen Arten von Hörstörungen sowie über die aktuelle Versorgung mit Hörimplantaten informieren. Implantat-Dummies können vor Ort angeschaut und angefasst werden. Es besteht die Möglichkeit, das Einführen einer echten Cochlea-Implantat-Elektrode in die Gehörschnecke an einem Trainings-Modell auszuprobieren. Weiters können durch einen Simulator verschiedene Arten von Hörverlust „gehört“ werden, und mittels Stimmgabeln kann die Weiterleitung des Schalls über Knochen und Luft am eigenen Leib erfahren werden.
 

Besucherinformation

Anfahrtsbeschreibung: Mit den öffentlichen Verkehrsmittel: O-Bus 4, 7, Bus 24, Haltestelle Strubergasse oder S-Bahn, Haltestelle Mülln-Altstadt

Dieser Ausstellungsstandort ist barrierefrei zugänglich und verfügt über barrierefreie Toiletten.

Paracelsus Medizinische Privatuniversität
Strubergasse 21, Haus C und Haus D, 5020 Salzburg
Haus C, Erdgeschoss

Öffnungszeiten

Erster Einlass: 17:00
Letzter Einlass: 23:00

Sponsoren / Partner

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